Wie wir Weihnachten aus dem Dezember herausgerechnet haben
Jedes Jahr im Januar der gleiche Schreck auf dem Kontoauszug. Seit wir es auf zwölf Monate verteilen, ist der Dezember unauffällig.
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Jedes Jahr im Januar der gleiche Schreck auf dem Kontoauszug. Seit wir es auf zwölf Monate verteilen, ist der Dezember unauffällig.
Vier Reparaturen selbst gemacht, zwei davon zweimal. Eine ehrliche Bilanz inklusive der Sache mit der Spülmaschine.
Einen Monat nur bar, einen Monat nur mit Karte, gleiche Einkaufsliste. Der Unterschied war kleiner als erwartet — aber nicht null.
Zwei Winter mit eingeschneiter Zufahrt haben unsere Einstellung zum Vorrat verändert. Was sich bewährt hat und was nur Platz kostet.
214 Euro im Monat gingen für laufende Kleinbeträge weg. Zwei Stunden mit den Kontoauszügen haben davon 95 Euro gerettet.
Nicht der größte Betrag, sondern der, der am Monatsersten läuft. Warum die Reihenfolge wichtiger ist als die Höhe.
Acht Wochen lang jeden Kassenzettel aufgehoben. Die größte Position war nicht das Fleisch und nicht der Wein.
Fixkosten, Alltag, Rücklage — drei Konten, ein Dauerauftrag am Monatsanfang. Wie das bei uns konkret aussieht.
Drei Anläufe, zwei Apps, ein Ringbuch. Übrig geblieben ist eine Methode, die zehn Minuten pro Woche kostet.